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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 12. Mai 2017

Stadtgespräche: Heimat – Was ist das?

 

Vortragsreihe zu den Heimattagen

Heimat – Was ist das? Um diese Frage geht es bei der Vortragsreihe „Stadtgespräche“, die das Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK) des KIT als Beitrag zu den Heimattagen Baden-Württemberg im Mai veranstaltet.

Mittwochs um 19 Uhr im Lichthof des Badischen Gemeinde-Versicherungs-Verbands, Durlacher Allee 56, mit Persönlichkeiten aus Stadt, Wirtschaft, Kultur, Politik und Wissenschaft. Den Auftakt machte diesen Mittwochabend eine Diskussionsrunde mit Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup zum Thema „Karlsruher Heimaten: Eingeborene, Neigschmeckte, Fremde?“.

Am 17. Mai geht es um „Globale Heimaten: Erwartungen, Enttäuschungen, Anpassungen“ unter anderem mit der Staatsrätin für Zivilgesellschaft Gisela Erler, Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche und Prof. Dr. Anke Karmann-Woessner, Leiterin des Stadtplanungsamts. Eine Woche später diskutieren Rainer Haendle (BNN), Prof. Heike Greschke (Technische Universität Dresden) und der Geschäftsführer der Unternehmensberatung netzstrategen, André Hellmann, über „Digitale Heimaten: Austausch, Sehnsucht, Versprechen?“. Das Thema „Virtuelle Heimaten: Licht, Schatten, Zukunft?“ steht im Fokus des letzten Beitrags dieser Reihe am 31. Mai. Auf dem Podium werden dann sitzen: Dr. Benno Köpfer vom Landesverfassungsschutz, Medienreferent Aytekin Celik, der Journalist Stefan Mey und Spielentwickler Wolfgang Walk.

Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Weitere Informationen zum Programm und zu den Referenten stehen zur Verfügung auf zak.kit.edu/stadtgespraeche. -red-

 
 

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