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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 13. Januar 2017

Rudolf Schott ist gestorben

Foto: Fränkle

Foto: Fränkle

 

Der frühere Leiter des Stadtplanungsamts, Rudolf Schott, starb Ende 2016 im Alter von 76 Jahren. Den Angehörigen kondolierte OB Dr. Frank Mentrup „zu diesem schmerzlichen Verlust“ im Namen der Stadt Karlsruhe wie auch persönlich.

„Mit Rudolf Schott ist nicht nur ein verdienter leitender Mitarbeiter der Stadtverwaltung Karlsruhe, sondern auch ein ganz besonderer Mensch von uns gegangen“, schrieb er. Schott stand 28 Jahre in den Diensten der Stadt – ein Jahrzehnt davon als Chefplaner und Referent für Stadt- und Stadterneuerungsplanung. Er  „trug etwa  zur der Konversion in der Nordstadt, Neureut und Knielingen sowie der Planung des neuen Stadtteils Südost oder der Ansiedlung des ECE-Einkaufs-zentrums am Ettlinger Tor wesentlich bei. Mit Herz und Verstand engagierte sich Schott für die Verbesserung der Stadtqualität. Seine reiche Erfahrung, sein planerisches Feingefühl sowie seine menschliche und unkomplizierte Art wurden geschätzt“ Aber auch über Karlsruhe hinaus sei Schott ein gefragter Ratgeber  gewesen. Zugleich lenkte er die Planungsstelle des Nachbarschaftsverbandes Karls-ruhe. „In verschiedenen Veröffentlichungen sind die Gedanken von Rudolf Schott als Teil des Stadtgedächtnisses niedergeschrie¬ben“, so Mentrup. So widmete er sich Strategiekonzepten und Planungsverhandlungen.  1992 war er zudem Mitbegründer der „Euro-Initiative-Karlsruhe-Nottingham“. -red-

 
 

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