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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 19. Mai 2017

Mobilität: Regional zur Mobilitätswende

AKTEURE, darunter für die TRK GF Jochen Ehlgötz (l.) und Vorstandsvorsitzender Mentrup (2.v.r.), und ein fahrerloser Elektrobus. Foto: MRN

AKTEURE, darunter für die TRK GF Jochen Ehlgötz (l.) und Vorstandsvorsitzender Mentrup (2.v.r.), und ein fahrerloser Elektrobus. Foto: MRN

 

Autonomes Fahren und Digitalisierung Schwerpunkte

Bis 2030 rechnet das Bundesverkehrsministerium beim Güterverkehr mit einem Plus von 38 Prozent. Den Zuwachs im Personenverkehr beziffern Experten mit 13 Prozent. Besonders betroffen: Ballungsräume wie TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) und Metropolregion Rhein-Neckar (MRN).

Auf der ersten „Regionalkonferenz Mobilitätswende“ vorige Woche in Hockenheim unterstrich der Vorstandsvorsitzende der TRK GmbH i. G., Karlsruhes OB Dr. Frank Mentrup: „Die Bereitstellung bedarfsgerechter, leistungsfähiger und nachhaltiger Mobilitätsangebote zählt zu den zentralen Aufgaben der kommunal- und regionalpolitischen Entscheidungsträger.“ Aber nur im Zusammenspiel mit Wirtschaft und Wissenschaft entstünden zukunftsweisende Konzepte: „Hierzu leistet die Regionalkonferenz einen wertvollen Beitrag.“

Rund 250 Teilnehmer waren der gemeinsamen Einladung von TRK und MRN gefolgt. Autonomes Fahren, Flexibilität und Digitalisierung waren Diskussionsschwerpunkte. Fazit: Der Weg zu klimafreundlicher und vernetzter Mobilität ist weit. Bis dahin gebe es viele verschiedene Antriebe parallel. „Entscheidend wird sein, einen einfachen Zugang zu Mobilitätsdienstleistungen zu ermöglichen. Und dies zu einem fairen Preis“, unterstrich der Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbunds, Dr. Alexander Pischon für den ÖPNV.

 
 

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