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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 7. Juli 2017

„Effekte“: Effektvoll und erfolgreich

IONAS-EFFEKTE: Auch das Institute for Optofluidics and Nanophotonics an der Hochschule Karlsruhe stellte seine Arbeit vor. Foto: ONUK

IONAS-EFFEKTE: Auch das Institute for Optofluidics and Nanophotonics an der Hochschule Karlsruhe stellte seine Arbeit vor. Foto: ONUK

 

Wissenschaftsfestival zieht positive Bilanz / Rund 100.000 Besucher

Neun Tage hat das Wissenschaftsfestival „Effekte“ die Fächerstadt in ein großes Mitmachlabor verwandelt und Gäste aus Karlsruhe und der Region begeistert – mit spektakulären Shows, informativen Ausstellungen und faszinierenden Experimenten. Vergangenen Sonntag nun ging das Festival im Schlossgarten zu Ende – mit dem „Fest der jungen Forscher“, einer „Zukunftsnacht“, einer Wissenschaftsstadt und der Videomapping-Performance von Philipp Geist auf der Rückseite des Schlossturms.

Das Stadtmarketing Karlsruhe bilanziert für die Zeit vom 24. Juni bis 2. Juli rund 100.000 Besucherinnen und Besucher, die in den rund 100 Veranstaltungen des Festivals auf Entdeckungstour gingen und Wissenschaft hautnah erlebten – von der Vergangenheit bis in die Zukunft. So stellten beim „Fest der jungen Forscher“ am Samstag rund 26 Schülergruppen – von der Grundschule über weiterführende Schulen bis hin zum Hectorseminar - spannende Projekte zu unterschiedlichen Forschungsgebieten vor und am Sonntag klang das Festival mit der Verleihung der KIT Science Film Awards aus.

Veranstalter von „Effekte“ ist das Wissenschaftsbüro der Stadtmarketing GmbH, das mit dem Festival 2017 an die Erfolge der Jahre 2013 und 2015 anknüpft. Ziel ist es unter anderem, zur Vernetzung der Partner und Akteure aus Hochschule, Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft beizutragen. Dieses Jahr war „Effekte“ eingebettet in die Heimattage Baden-Württemberg, verband analoge mit digitalen Heimaten, lud Besucher dazu ein, neue Heimaten auf der „Zeitreise Wissenschaft“ zu entdecken und präsentierte die Stärken der Fächerstadt im Bereich Wissenschaft und Forschung. -red-

 
 

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