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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 14. Juli 2017

Katastrophenschutz: Gewappnet für den Notfall

HUND IN AKTION: Staunend beobachten die Passanten beim Katastrophenschutztag, wie ein Rettungshund der Johanniter-Unfall-Hilfe eine verunglückte Person ausfindig macht. Foto: Knopf

HUND IN AKTION: Staunend beobachten die Passanten beim Katastrophenschutztag, wie ein Rettungshund der Johanniter-Unfall-Hilfe eine verunglückte Person ausfindig macht. Foto: Knopf

 

Fünfter Karlsruher Katastrophenschutztag lockte zahlreiche Passanten Mächtig was los war am Wochenende auf dem Friedrichsplatz beim 5. Karlsruher Tag des Katastrophenschutzes.

Einrichtungen wie THW, DRK, DLRG, Feuerwehr, Bergwacht oder Arbeiter-Samariter-Bund gaben praktische Tipps, wie man sich bei einem größeren Schadensereignis am besten verhält. Die Hilfsorganisationen demonstrierten ihre Leistungsfähigkeit auf vielfältige Weise. Neben großen Katastrophen kann schon ein Unwetter oder Stromausfall für einen persönlichen Notfall sorgen.

Speziell für die kleinen Gäste gab es im von Bürgermeister Klaus Stapf eröffneten „Katastrophenschutztag“ viel zu entdecken. Aktionen wie „Kinder lernen Erste Hilfe“ oder „Ich packe mein Notgepäck“ wurden bestens angenommen. Staunend beobachteten sie wie eingeklemmte Passanten aus einem PKW geschnitten wurden. Groß war das Interesse auch bei der Rettungshund-Übung. Susann Kraft (Johanniter Unfallhilfe) demonstrierte, wie Hunde Menschen in Not aufspüren. „Die Hunde können ein Areal von 30.000 Quadratmeter in gut 20 Minuten abarbeiten“, erläuterte sie. 16 Hunde-Teams sind derzeit bei den Johannitern im Einsatz. -voko- 

 
 

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