Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt, Sprung zur Suchmaschine

Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 28. Juli 2017

Emil-Wachter-Weg: Er liebte Kunst und Waldstadt

ENTHÜLLT: Mentrup (r.), Vetter, Keller und Nachkommen (v. l.) zeigten, dass ein Weg im L der Königsberger Straße den 1921 geborenen Wachter ehrt. Foto: Fränkle

ENTHÜLLT: Mentrup (r.), Vetter, Keller und Nachkommen (v. l.) zeigten, dass ein Weg im L der Königsberger Straße den 1921 geborenen Wachter ehrt. Foto: Fränkle

 

„Es gibt für mich kaum einen Menschen, der Karlsruhe mehr geliebt hat als Emil Wachter“, erklärte Dr. Erwin Vetter, Vorsitzender des Freundeskreises der dem Maler und Bildhauer gewidmeten Stiftung, zur Präsentation des Emil-Wachter-Wegs in der Waldstadt.

Dieser Laudatio, die eine rekordverdächtige Präsenz von Werken im öffentlichen Raum (bundesweit, oft kirchlich und regional) betonte, und großem Bürgerinteresse nach ist es äußerst angemessen, den umfassend Ausgezeichneten, 2012 mit 90 Verstorbenen so zu verewigen wie es nun recht schnell gelang. Ein sehr vielfältiger, „sehr produktiver Künstler“, so OB Dr. Frank Mentrup.

Abgesehen vom Wirken bleibe: „Obwohl weit gereist, war die Waldstadt sein Zuhause.“ Und: „Es muss etwas ganz Faszinierendes in seiner Persönlichkeit, seiner Kunst gewesen sein, dass alle gern Wächter erinnern, Bezüge herstellen.“ Die Initiative ging vom lokalen Bürgerverein aus. Vorsitzender Hubert Keller zitierte aus örtlichem Jubiläumsband, um einen Meister zu würdigen, „der mit zwei, drei Pinselstrichen ein dichtes atmosphärisches Bild erschaffen hat“. -mab-

 
 

Zur Übersicht der Wochenausgabe