Sprung zur Navigation. Sprung zum Inhalt, Sprung zur Suchmaschine

Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 6. Oktober 2017

Fragen und Antworten

SCHÖN BUNT: Drei Haltestellen der Linie S1/11 (im Bild Haus Bethlehem) sind jüngst zu Graffiti-Kunstwerken geworden. Foto: Fränkle

SCHÖN BUNT: Drei Haltestellen der Linie S1/11 (im Bild Haus Bethlehem) sind jüngst zu Graffiti-Kunstwerken geworden. Foto: Fränkle

 

Notfallkonzept Stromausfall

Seit 2014 laufen Planungen für ein städtisches Notfallkonzept Stromausfall. Bis Ende 2018 sollen Schwachstellen behoben und Notfallpläne fertig sein. Die Identifikation von Schwachstellen sowie Konzepte von Ämtern und Gesellschaften seien abgeschlossen, erfuhren Marc Bernhard und Dr. Paul Schmidt (AfD) auf Anfrage in der jüngsten Gemeinderatssitzung.

Sicherheit in Museen

Wie der CDU-Fraktion mitgeteilt, entsprechen die technischen Sicherheitsvorkehrungen in Stadtmuseum, Pfinzgaumuseum und Städtischer Galerie internationalen Standards. Die Exponate würden bestmöglich überwacht, eine hundertprozentige Sicherheit vor Diebstahl gebe es dennoch nicht.

Handwerkerhof

Im Oktober will die Wirtschaftsförderung zuständige Akteure zu einer Begehung des Handwerkerhofs einladen, bei der geprüft werden soll, wie der Hof weiterentwickelt und umstrukturiert werden kann. In einer der nächsten Sitzungen des Wirtschaftsförderungsausschusses soll ein Bericht über Zustand und Potentiale vorgelegt werden. Nachgehakt hatte die FDP-Fraktion.

Graffitigestaltung

Das von der Kunstkommission verabschiedete Konzept "Graffitigestaltung im öffentlichen Raum" stellt einen wichtigen Rückhalt für die Künstler und das Combo Hip Hop Kulturzentrum dar, denn es befürwortet Graffitikunst in Karlsruhe. Dies erfuhren KULT, FDP und Grüne. Demnach werden die Künstler auch in der Region, deutschlandweit und im Ausland angefragt. Da die bestehenden "free walls" stark genutzt werden, bestehe Bedarf an mehr sogenannten "Halls of Fame". Die Stadt will prüfen, ob sie weitere Unterführungen, Brücken, Mauern oder Plätze freigegeben kann.

Kontrollen im ÖPNV

Durch Schwerpunktkontrollen im ÖPNV wollen Polizei und Verkehrsbetriebe das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste erhöhen. Künftig sollen drei bis vier Kontrollaktionen jährlich durchgeführt werden. "Sicherheitsdefizite" sind den Verkehrsbetrieben keine bekannt, teilte die Verwaltung Stefan Schmitt (pl) und Jürgen Wenzel (FW) mit. -res-

 
 

Zur Übersicht der Wochenausgabe