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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 6. Oktober 2017

Krasnodar: Auch virtuell präsent

Bei der Eröffnung der "Virtuellen Ausstellung" im Kovalenko-Museum: Vizebürgermeisterin Liliane Jegorowa, Duma-Vorsitzende Wera Galuschko und OB Mentrup (v.l.n.r.). Foto: Stadt Karlsruhe

Bei der Eröffnung der "Virtuellen Ausstellung" im Kovalenko-Museum: Vizebürgermeisterin Liliane Jegorowa, Duma-Vorsitzende Wera Galuschko und OB Mentrup (v.l.n.r.). Foto: Stadt Karlsruhe

Ellen Becht und Marcus Kappis konzertierten. Foto: Stadt Kalsruhe

Ellen Becht und Marcus Kappis konzertierten. Foto: Stadt Kalsruhe

 

Die Staatliche Kunsthalle Karlsruhe ist jetzt auch im Krasnodarer Kovalenko-Kunstmuseum präsent. Die "Virtuelle Ausstellung" soll künftig durch den "analogen" Austausch und Kontakt zwischen Kuratierenden erweitert werden, so der gemeinsame Wunsch.

Das Kovalenko-Museum besitzt heute 13000 Werke - darunter eine der größten Sammlung russischer Avantgarde mit Bildern von Kandinsky und Malejew. Über die Kunsthalle wurden Fotos und Filme in seine Präsentationen integriert, die Blicke auf die Karlsruher Sammlungen und hinter die Kulissen wirft - etwa in die Restaurierungswerkstatt.

Auch das "Kovalenko" soll virtuell in die Kunsthalle kommen. Als Geschenk hatte die Karlsruher Delegation eine musikalische Entdeckungsreise durch mehr als zwei Jahrhunderte und ganz Europa im Gepäck. Im vollbesetzten Konzertsaal des Rathauses spielten Marcus Kappis (Oboe) und Ellen Becht (Klavier) selten zu hörende Kompositionen, etwa der jüdischen Komponisten Gál und Ben-Haim.

 
 

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