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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 13. Oktober 2017

Stimmen aus dem Gemeinderat: GfK: Staatstheater oder Elbphilharmonie?

Eduardo Mossuto, GfK-Stadtrat

Eduardo Mossuto, GfK-Stadtrat

 

GfK hatte zum Theater einen Änderungsantrag gestellt, den der Gemeinderat bedauerlicherweise ablehnte. Kosten von bis zu 325 Millonen Euro wurden genehmigt. Da die Berechnung wie bisher erfolgte, ist damit zu rechnen, dass 500 Millionen erreicht oder überschritten werden.

Ob die vom OB geplante „Externe Projektsteuerung“ das verhindert? Dies ist anzuzweifeln. Wir fordern eine Informationsstrategie, transparent und nachvollziehbar für die Bevölkerung. Das Inhaltliche liegt beim Intendanten sicher in guten Händen. Die finanzielle, technische und fachliche Ablaufsteuerung jedoch bei der Verwaltung unter Verantwortung des OB. Hier ist die KASIG-Information Vorbild. Ein Muss ist eine Worst-Case-Berechnung mit Meilensteinen um zu wissen, wieviel Euro auf die Bevölkerung zukommen können. Das Staatstheater muss für alle durch die Öffnung eine Chance für eine städteräumliche Integration der Südstadt und ein „Wohnzimmer zum Lernen“ oder „Speakers Corner“ nach englischem Vorbild sein.

Eduardo Mossuto, GfK-Stadtrat

 
 

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