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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 17. November 2017

Ehrenamt: Engagiert im Gespräch

 

Infoabend soll Hemmschwelle für Ehrenamt abbauen

Ehrenamt – wie geht das eigentlich? Diese Frage möchte ein Diskussionsabend mit Karlsruher Bürgermentoren am Mittwoch, 22. November, um 18.30 Uhr im Bürgerzentrum Südweststadt (Redtenbacherstraße 10 – 14) beantworten.

Gemeinsam haben das Amt für Stadtentwicklung, das Büro für Mitwirkung und Engagement, die Sozial- und Jugendbehörde sowie das Seniorenbüro eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Engagiert(e) im Gespräch“ auf die Beine gestellt, die Interessierten den Einstieg ins Ehrenamt erleichtern soll. Am Auftaktabend geht es vor allem darum, wie eigene Projektideen für ehrenamtliche Mitarbeit umgesetzt werden können. Die ausgebildeten Bürgermentorinnen und Bürgermentoren Heide Wroblewski, Hans Kleebauer, Birgit Grosshans und Peter Grimm stehen dem Publikum Rede und Antwort.

Sie sprechen über Vorteile und Hindernisse eines Ehrenamts – dazu gehören Formalitäten, Kosten, Aufwandsentschädigung, die Unterscheidung von Haupt- und Ehrenamt oder die Wertschätzung des Engagements. Einen Börsencharakter für ehrenamtliche Mitarbeit soll die Reihe erst bei der nächsten Veranstaltung bekommen, deren Termin noch nicht feststeht. Im Gespräch sind die Organisatoren mit Badischem Staatstheater und Sonntagscafé. In Karlsruhe gibt es derzeit 80 Bürgermentoren - die meisten in ganz Baden-Württemberg,  wo das Landesprogramm 2001 ins Leben gerufen wurde. Mehr Infos im Internet auf www.karlsruhe.de/bme. -bea- 

 
 

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