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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 24. November 2017

Blumenschmuckwettbewerb: Anerkennung für gehegte besondere Blütenpracht

Foto: Fränkle

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DIE WOLFGANG-FRITZ-MEDAILLE verlieh die Arge Karlsruher Bürgervereine im Geiste ihres langjährigen Vorsitzenden Familie Mark aus der Weststadt. Foto: Fränkle

DIE WOLFGANG-FRITZ-MEDAILLE verlieh die Arge Karlsruher Bürgervereine im Geiste ihres langjährigen Vorsitzenden Familie Mark aus der Weststadt. Foto: Fränkle

 

Zahlreiche Preisträger ehrte Sonntag Karlsruhes 68. Blumenschmuckwettbewerb, Deutschlands größter. So lasse er sich Bürgermeister Michel Obert zufolge „bis zum Beweis des Gegenteils“ nennen. Über 1.448 ersten bis dritten Preisen wurde 42 Mal Bronze, 29 Mal Silber, 17 Mal Gold verliehen.

Als Anerkennung für die Verschönerung des Stadtbilds, für das Beleben der Fassaden, für Strahlkraft. Die neue Leiterin des Gartenbauamts, Cornelia Lutz, freute sich ausdrücklich, zu Beginn ihrer Tätigkeit dem beiwohnen zu können. Sie zeigte Bilder der städtischen Wechselflor-Gestaltung, erklärte diese. Dann Beispiele – mal üppig, mal dezent, mal bunt, mal akzentuiert gleichförmig, was manch Garten oder Balkon an Pracht offenbart: „Blütenbad“ in Neureut, „Promenade der Blumen“ in Knielingen, gerade im Stadtkern „Wohltat für jeden aufmerksamen Beobachter“. Orchideen und Gutscheine gab es dank Sponsoren. Einen Sonderpreis verlieh die Arge Karlsruher Bürgervereine (Wolfgang-Fritz-Medaille). Die Teilnehmerzahl sinkt, wohl vor allem demografisch bedingt, blieb mit 2.411 aber beachtlich. Aus Kostengründen ist der Wettbewerb fortan jedes zweite Jahr. -mab-

 
 

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