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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 12. Januar 2018

Städtisches Klinikum: Neuer Urologie-Direktor

DESIGNIERTER KLINIKLEITER Prof. Dr. Dogu Teber. Foto: Klinikum

DESIGNIERTER KLINIKLEITER Prof. Dr. Dogu Teber. Foto: Klinikum

 

Interesse an minimalinvasivem und interdisziplinärem Wirken

Karlsruhes Urologische Klinik am Städtischen Klinikum zählt bundesweit zu den größten. Die Verantwortung für jährlich rund 4000 stationäre und 10000 ambulante Patienten sowie 18 ärztliche Beschäftigte und 73 Betten übernimmt zum 1. April Professor Dr. Dogu Teber.

Er tritt als Klinikdirektor die Nachfolge von Professor Dr. Detlef Frohneberg an, der Ende März in den Ruhestand geht. „Wir freuen uns, mit Herrn Professor Teber einen anerkannten Experten auf dem Gebiet der Urologie für das Klinikum gewonnen zu haben“, erklärte Aufsichtsratsvorsitzender Bürgermeister Klaus Stapf nach der Vertragsunterzeichnung.

„Durch seine bisherigen Tätigkeitsbereiche“, seit 2004 Facharzt ist Teber zurzeit stellvertretender Leiter an der Uniklinik Heldeberg, „sind ihm operative wie strategische Anforderungen an die Leitung einer solch großen Klinik bewusst“, ergänzte der kaufmännische Klinikums-Geschäftsführer Markus Heming. Sein medizinisches Pendant, Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes, betonte, Roboter-assistierte Eingriffe und die Zusammenarbeit mit niedergelassenen Kollegen lägen Teber am Herzen. Dieser blickte seinem Wirken bei einem Maximalversorger freudig entgegen und sprach sich auch für interdisziplinäres Betreuen aus.

 
 

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