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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 13. April 2018

Hochschule für Technik und Wirtschaft: Campus als Reallabor

Theresia Bauer (Mitte) führte Prof. Dr. Frank Artinger (links) als Rektor der HsKA ein. Rechts OB Dr. Frank Mentrup	Foto: Fränkle

Theresia Bauer (Mitte) führte Prof. Dr. Frank Artinger (links) als Rektor der HsKA ein. Rechts OB Dr. Frank Mentrup Foto: Fränkle

 

Artinger als neuer Rektor an der HsKA eingeführt

Stabwechsel an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HsKA): Wissenschaftsministerin Theresia Bauer verabschiedete jüngst den Informatiker Prof. Dr. Karl-Heinz Meisel in den Ruhestand und führte als seinen Nachfolger den seit 2004 als Professor amtierenden und davor bei der Bundeswehr und der Wirtschaft wirkenden Elektro- und Nachrichtentechnik-Ingenieur Prof. Dr. Frank Artinger als neuen Rektor ein. „Ein Rektoratswechsel ist immer ein markantes Ereignis“, denn jeder Rektor habe seine eigene Handschrift, so Bauer.

Dass die HsKA mit über 8000 Studierenden die größte, eine der forschungsstärksten, auch via Drittmitteln, besonders kooperationsfreudig, bestens vernetzt (zwölf Doppelabschlussprogramme mit über 170 Partnerschulen), strategisch ausgerichtet und das Thema Gründung  besonders etabliert sei,  habe „viel mit Meisel  zu tun“. Artinger wünschte  sie,  „die richtige Balance zwischen Führungsstärke und Integration zu finden“. Der  versprach, „seine Verantwortung gegenüber den jungen Menschen  wahrzunehmen und in kollegialem Miteinander den Campus nachhaltig  als Reallabor zu gestalten, Innovation und Gründung mit der Wirtschaft noch stärker in den Fokus zu nehmen.

Davon zeugten während der Veranstaltung eine Studierendenmesse und das Projekt „Photovoltaik für jedes Dach“, mit dem das Studententeam Czarnecki, Ruisiner und Brace gerade die Selbständigkeit anpeilt. Als Teil des Konsortiums „Testfeld Autonomes Fahren“ sei die HsKA Mitgestalter von zukunftsorientierten Technologien und Dienstleistungen“ ergänzte OB Dr. Frank Mentrup. Mit dem „Reallabor GO Karlsruhe arbeitet sie an neuen digitalen Beteiligungsinstrumenten“, freute er sich auf eine „weiterhin gute Kooperation“ mit Artinger.  -cal-

 
 

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