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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 27. April 2018

Sportlerball: Der Sport feierte sich in Neureut

GRUPPENBILD MIT PYRAMIDEN: Sportlerinnen und Sportler aus Karlsruhe, die im vorigen Jahr Herausragendes leisteten, sind beim Sportlerball in der Badnerlandhalle geehrt worden. Foto: Fränkle

GRUPPENBILD MIT PYRAMIDEN: Sportlerinnen und Sportler aus Karlsruhe, die im vorigen Jahr Herausragendes leisteten, sind beim Sportlerball in der Badnerlandhalle geehrt worden. Foto: Fränkle

RASANTE TÄNZE: Die „Gentleman’s Crew“ der Tanzschule Tanzgeist begeisterte das Publikum im Rahmenprogramm des Balls. Foto: Fränkle

RASANTE TÄNZE: Die „Gentleman’s Crew“ der Tanzschule Tanzgeist begeisterte das Publikum im Rahmenprogramm des Balls. Foto: Fränkle

 

Beim 32. Karlsruher Sportlerball Goldenen, Silberne und Bronzene Pyramiden vergeben

Beim 32. Karlsruher Sportlerball war manches anders als bei den 31 Ausgaben zuvor, insbesondere der Austragungsort. Weil die Stadthalle derzeit saniert wird und nicht zur Verfügung steht, ist das veranstaltende Kuratorium in die Neureuter Badnerlandhalle ausgewichen. Die Eintrittskarten waren Lose. KSC-Trainer Alois Schwartz ermittelte per Abschnitte ziehen die Gewinnerinnen und Gewinner.

Im Mittelpunkt aber stand wie jedes Jahr die Ehrung Karlsruher Sportlerinnen und Sportler, die im Jahr zuvor herausragende Leistungen gezeigt hatten. Verdienter Lohn war jeweils die Goldene Pyramide. Die Ehrungen nahmen Sportbürgermeister Martin Lenz, Sportkreisvorsitzender Andreas Ramin und die Gewinnerin der Goldenen Pyramide 2017 vor. Dies ist Sabine Kusterer, Gewichtheberin der KSV Durlach und Olympiateilnehmerin in Rio.

Eine Pyramide konnte Kusterer ihrer Otto-Hahn-Klassenkameradin Marta Arndt überreichen. Sie und ihr Partner Pavel Pasechnik wurden Mannschaft des Jahres. Das Tanzpaar des TSC Rot-Weiß Karlsruhe konnte mit einem Weltmeister- und einem Deutschen Titel sowie einem dritten EM-Platz in den Lateinamerikanischen Tänzen aufwarten. Die Basketballer der PSK Lions wurden Zweite, die Volleyballer des SSC Karlsruhe errangen Platz drei.

Karlsruher Sportlerin des Jahres ist die Rheinbrüder-Kajak-Fahrerin Sarah Brüßler, U-23-Vizeweltmeisterin im Viererkajak über 500 Meter. Es folgten die Boxerin Verena Kaiser und mit Carola Schmidt eine weitere Kanutin der Rheinbrüder. Bei den Männern hatte der Weitspringer Julian Howard die Nase vorne, sowohl in der Halle als auch in Freien Deutscher Meister. Mit seiner Bestleistung von 8,15 Meter hatte er sich zudem für die Weltmeisterschaft in London qualifiziert. Tischtennisspieler Masataka Morizono erhielt als Zweiter die silberne Pyramide. Bronze ging an den Boxer Vincent Feigenbutz.

Im Rahmenprogramm konnten die Gäste sportliche Höchstleistungen der jungen Turnerinnen und Turner der Kunstturnregion, Akrobatik von Yola Patzwahl und Anou Neumann vom Zirkus Maccaroni sowie rasanten Tanz der „Gentleman’s Crew“ der Tanzschule Tanzgeist erleben. Moderator der Abends war traditionell KSC-Stadionsprecher und Event-Chef Martin Wacker. -erg-

 
 

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