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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 18. Mai 2018

Gemeinderat: Herzstück der Familienhilfe

Gesamtkonzeption Frühe Prävention findet Fortsetzung und einhellige Unterstützung

Mit dem Gesundheitsamt und vielen Trägern, fast allen Wohlfahrtsverbänden, setzt die Stadt die "Frühe Prävention" fort.

Ein Programm, das über aktuell 17 Startpunkt-Elterncafés (ortsnahe Anlaufstellen) und viele Beratungs-/Hilfsangebote Schwangere und Eltern Unterdreijähriger unterstützt. Vor allem solche in belastenden Lebenssituationen. Im Gemeinderat, der zum nächsten Doppeletat über erforderliche Finanzmittel befindet, stand die Kenntnisnahme der Fortschreibung an. Als Signal gab es ein einstimmiges Ja zur Konzeption, die das Kindeswohl fokussiert. Auch über ein Stärken familiärer Ressourcen: sozial, psychologisch.

"Ein Herzstück unserer Kinder-, Jugend- und Familienhilfe", ordnete Bürgermeister Martin Lenz ein, was sich seit zehn Jahren entwickelt und mit anderen Beispiel gebenden Kommunen das Bundeskinderschutzgesetz 2012 angestoßen habe. "Hilfesuchende können darauf bauen, dass sie wertschätzend betreut werden", lobte Verena Anlauf (GRÜNE). Die "wichtige Rolle" kooperierender Hebammen hob Tom Høyem (FDP) hervor. Auch Bettina Meier-Augenstein (CDU) und Irene Moser (SPD) unterstützten klar. Einhellig betont: Präventives Wirken ist wesentlich günstiger. -mab-

 
 

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