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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 27. Juli 2018

Kultur: Ideen für die „Bunte Stadt“

IMPULSE FÜR VIELFALT: Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche hatte zum Thema „Diversität und Partizipation“ eingeladen. Foto: Kulturamt

IMPULSE FÜR VIELFALT: Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche hatte zum Thema „Diversität und Partizipation“ eingeladen. Foto: Kulturamt

 

Kulturamt lud zum Workshop ins Badische Staatstheater / Fortsetzung folgt

Wo ist Karlsruhe als bunte Stadt erlebbar, was können Kultur und Kulturschaffende beitragen und welche Ansätze braucht es dafür? Unter dem Motto „Diversität und Partizipation, Ziele und Strategien von Vernetzungsangeboten“ trafen sich kürzlich im Badischen Staatstheater rund 80 Akteure aller gesellschaftlichen Bereiche, um sich Gedanken über ein gelingendes Miteinander in der von kultureller Vielfalt geprägten Stadtgesellschaft zu machen.

Um diese „Bunte Stadt“, einem zwischen Kultur und Sozialem angesiedelten Leitprojekt im Rahmen des Innovationsprozesses der Stadt Karlsruhe, drehten sich die Grußworte von Hausherr Peter Spuhler und Sozialdezernent Martin Lenz ebenso wie die Einführung von Kulturamtsleiterin Dr. Susanne Asche.

Nach Analysen zur Karlsruher Stadtgesellschaft und Praxisbeispielen aus Freiburg präsentierten sich sieben verschiedenartige Karlsruher Projekte und Einrichtungen mit ihren bereits laufenden Beiträgen zu einer „Bunten Stadt“. Zu ihnen gehörten beispielsweise der Projektraum Cola Taxi Okay ebenso wie das Volkstheater am Badischen Staatstheater, die Stadtbibliothek ebenso wie der Garten der Religionen, das Quartier Zukunft des KIT ebenso wie die kommunale Jugendbeteiligung und das Frauencafé des Internationalen Begegnungszentrums.

Die intensiv und mit großem Interesse geführten offenen Gesprächsrunden am Nachmittag erbrachten zahlreiche Anregungen und Beiträge, die nun von einer Leitgruppe unter Federführung des Kulturamtes gesichtet und in die weiteren Diskussionen und Handlungsempfehlungen eingebracht werden. Kulturdezernent Dr. Albert Käuflein dankte ausdrücklich für das engagierte Mitwirken und versprach auf Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Fortsetzung des Workshops. -red-

 
 

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