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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 21. September 2018

Gemeinderat: Stadt baut rücksichtsvoll

Widersprochen hat die Stadtverwaltung der Stoßrichtung eines CDU-Antrags zu Barrierefreiheit und Brandschutz bei Bauprojekten im öffentlichen Raum. Vorwürfe, dass DIN-Normen, die eine bestmögliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung ermöglichen, nicht immer eingehalten würden, wies die Verwaltung von sich.

Am von den Christdemokraten angeführten Beispiel Kaiserstraße legte sie in ihrer Stellungnahme dar, dass Abstimmungen mit dem Beirat für Menschen mit Behinderungen stets stattfänden. Im Laufe des Planungsprozesses ab 2009 habe eine 2014 in Kraft getretene Norm Aktualisierungen nötig gemacht. Dies hatte die CDU zunächst als „unzureichende Rücksicht auf Belange von Menschen mit Behinderungen“ moniert. Die Verwaltung versicherte zudem, dass sämtliche Planungen im öffentlichen Raum mit der Branddirektion abgestimmt würden, sofern sie den Brandschutz beträfen. Mit dieser Antwort sah die CDU ihren Antrag als erledigt an. -bea-

 
 

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