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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 21. September 2018

Gemeinderat: Vorrang Rampe, Option Fahrstuhl

Das barrierefreie Ertüchtigen der Station Untermühlsiedlung erfolgt weiter wie geplant durch (förderfähige) Rampen. Prüfungen der Verwaltung haben die Machbarkeit eines Fahrstuhls an der Nordseite ergeben, Nachteile etwa durch Vandalismus und Betriebsstörungen überwiegten aber.

Nachdem ein Antrag der Bürgergemeinschaft Untermühl- und Dornwaldsiedlung im Juli als rechtlich unzulässig abzulehnen war, reichten CDU, SPD, GRÜNE, KULT und FDP einen interfraktionellen Antrag ein. Die Behindertenvertretungen sehen einen Fahrstuhl als nicht notwendigen, wünschenswerten Komfort. Der Antrag war so erledigt wie die Ergänzung von Jürgen Wenzel (FW). Er forderte Sponsoring-Gespräche mit dm, was auch bis Ende der laufenden Arbeiten ausbleiben soll. OB Dr. Frank Mentrup dankte für den Weg, „im Nachgang einen Fahrstuhl zu prüfen und ihn politisch hinzukriegen oder nicht“. -mab-

 
 

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