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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 28. September 2018

Baden-Marathon: Marathon gut heimgekehrt

AM SCHLOSS VORBEI durften, wie lange Zeit begehrt, dieses Jahr auch die Halbmarathonis beim Baden-Marathon in Karlsruhe. Foto: pr

AM SCHLOSS VORBEI durften, wie lange Zeit begehrt, dieses Jahr auch die Halbmarathonis beim Baden-Marathon in Karlsruhe. Foto: pr

SEINEN VIERTEN HEIMSIEG feierte Simon Stützel. Foto: pr

SEINEN VIERTEN HEIMSIEG feierte Simon Stützel. Foto: pr

 

Klare Teilnehmerzuwächse bei Voll- und Halbdistanz

Knapp 7.200 Läuferinnen und Läufer, die im Carl-Kaufmann-Stadion auf traditioneller Tartanbahn das Ziel erreichten sowie tausende anfeuernde Zuschauerinnen und Zuschauer im ganzen Stadtgebiet sind der beste Beleg: Der 36. Fiducia & GAD Baden-Marathon stellte eine erfolgreiche Heimkehr dar.

Petrus war vorigen Sonntag kein Karlsruher, zumal am Nachmittag Sturm aufkam, aber alles ging gut über die Bühne. Zudem stehen ein Plus von knapp einem Fünftel auf der Volldistanz und rund einem Viertel bei den Halbmarathonis zu Buche. Finisher konnten sich die erste Medaille einer auf fünf Jahre angelegten Sammelreihe sichern.

Werbung für den Laufsport betrieb auch wieder einmal anspornend Lokalmatador Simon Stützel, dessen Start nach hartnäckiger Verletzung noch im Sommer ungewiss war, mit seiner dritten Marathon-Titelverteidigung. Frenetisch umjubelt in einer Zeit von 2:24:37 Stunden. Auf den Plätzen zwei und drei folgten Jochen Uhrig (2:32:05) und Timo Striegel (2:46:43). Schnellste Frau war die gefeierte Dauersiegerin Simone Raatz in 2:55:44 Stunden. Mit auf das Podest durften Anke Rahmel (3:13:09) und Jennifer Honek (3:16:17).

Im AOK Business-Team-Marathon setzte sich das gemischte Team „diva-e on the run (Team 1)“ in 2:48:59 Stunden durch, beim Team-Marathon Family & Friends hatte der „Chicken Express“ (2:54:36) die Nase vorn. In einer Zeit von 1:08:33 Stunden sicherte sich Omar Tareq beim Halbmarathon in neuer persönlicher Bestzeit den Sieg, den Nora Kusterer (1:19:23) bei den Damen errang. „Zu zweit ein starkes Team“ bildeten Tandems aus fast hundert Ankommenden beim Inklusionslauf über sechs Kilometer. Der Drittelmarathon war schnell ausgebucht. Für gute Stimmung sorgten nicht zuletzt rund 600 Akteure des zehnten Tanzmarathons. -mab-

 
 

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