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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 2. November 2018

Gemeinderat: Basis für künftige Verbundförderung

Auch in den nächsten beiden Jahren zahlt das Landesverkehrsministerium für den Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) voraussichtlich weiter je knapp vier Millionen Euro Verbundförderung.

Der entsprechende, 2010 in Kraft getretene Vertrag läuft zum Jahresende aus, der Entwurf für eine Nachfolgeregelung liegt vor. Einstimmig ermächtigte der Gemeinderat die Verwaltung, nicht grundsätzliche Anpassungen gegebenenfalls noch vornehmen und den Vertrag für 2019/20 abschließen zu dürfen. Ein „Kurzläufer“, für den Zeitraum ab 2021 möchte das Land fortan mit Verbünden und Kommunen neue Kriterien und Eckpunkte erarbeiten.

Zu den geforderten Voraussetzungen für (volle) Förderung, die der KVV im Wesentlichen bereits erfüllt, zählen: weitergehende und landesweit einheitliche Kundengarantien, Service-Konzept mit klassischen (Hotline) wie modernen Elementen (App) und automatische Fahrgastzählsysteme – Bahnen im KVV sind damit ausgestattet. -mab-

 
 

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