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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 2. November 2018

Gemeinderat: Für Grötzingen Ja zur Sanierung

Um für die „Ortsmitte Grötzingen“ 2019 den Antrag auf ein städtebauliches Erneuerungsprogramm für 16,9 Hektar zu stellen, billigte der Gemeinderat einstimmig vorbereitende Untersuchungen wie notwendige Haushaltsmittel.

Mängel liegen in den Wegebeziehungen und der Gestaltung öffentlicher Straßen und Plätze im Kontext der historischen Mitte. Für die CDU drückte Tilman Pfannkuch „Wertschätzung für Grötzingen“ aus und bat um Information der Bevölkerung über zeitliche Prozesse, um Erwartungshaltungen nicht zu enttäuschen. An die intensive Beteiligung inklusive vieler Bürgerideen seit 2015 erinnerte Sibel Habibović (SPD), samt Erkenntnissen  für private Sanierungen und wünschte sich weiter Transparenz.

Das Kirchfeld nicht zu vergessen, forderte Lüppo Cramer (KULT). Nun „die Vision in die Realität umsetzen“, wollte Tom Høyem (FDP). Da die tatsächlichen Kosten doppelt so hoch wie die Fördersätze seien, sei man im Landtag aktiv, sie anzupassen, berichtete Johannes Honné (GRÜNE). Bei der „Neugestaltung des Niddaplatzes auf die Sorgen der Bevölkerung einzugehen“, verlangte Jürgen Wenzel (FW). Wegen der Fördersätze habe er an Städtetag und Land geschrieben, im Kirchfeld seien der Stadt die Hände gebunden, ergänzte OB Mentrup. -cal-

 
 

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