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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 30. November 2018

Kultur: Über euroART weltweit vernetzt

Vom Ostseebad Ahrenshoop bis zum dreisprachigen Klausen (Chiusa) im italienischen Südtirol erstreckt sich das Einzugsgebiet der Deutsch sprechenden Teilnehmer von euroArt, der Europäischen Vereinigung historischer Künstlerkolonien, die sich kürzlich zu einer Regionaltagung in Dachau trafen.

Grötzingen als Heimat der historischen Malerkolonie ist seit 2016 Mitglied und strebt im euroArt-Verbund eine enge Zusammenarbeit mit der ältesten deutschen Künstlerkolonie Willingshausen in Nordhessen und der von Kronberg im Taunus an. Die Kooperation fließe  „in die Gestaltung eines Flyers ein“, der „Material für Rundreisen zu den beteiligten Orten der Künstlerkolonien bietet“, so Ortsvorsteherin Karen Eßrich, die das Gelingen eng an die Beteiligung der Karlsruher Ämter für Marketing, Tourismus und Kultur gekoppelt sieht.

Die Internetseite Grötzingens sollte auf die von euroArt weiterleiten, um so auf die kulturellen Aktionen der europäischen Künstlerkolonien hinzuweisen. Die weltweite Vernetzung mit euroART trage auch für die Städtische Galerie weitere Früchte. Eßrich: „Ich appelliere an Grötzingen und Karlsruhe, dass mit euroArt zusammen agiert und ausgestellt wird. Wir sollten von uns aus die anderen Teilnehmer einladen und vor Ort regen Austausch mit ihnen führen.“ -red-

 
 

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