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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 30. November 2018

„Quartier Betriebshof“: Östlichen Stadteingang aufwerten

JETZT GEHT ES LOS: Der Spatenstich der Verantwortlichen symbolisierte den Baubeginn für das neue „Quartier Betriebshof“. Foto: AVG

JETZT GEHT ES LOS: Der Spatenstich der Verantwortlichen symbolisierte den Baubeginn für das neue „Quartier Betriebshof“. Foto: AVG

 

Spatenstich für das neue „Quartier Betriebshof“ an Durlacher Allee und Tullastraße

Der ehemalige Betriebshof der städtischen Verkehrsbetriebe erhält ein neues Gesicht. Bis 2021 realisiert die Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) auf dem Areal an Durlacher Allee und Tullastraße ein Quartier mit Flächen für Büros und Dienstleistungen mit weiterem Entwicklungspotenzial.

Mit dem symbolischen Spatenstich begann in der vergangenen Woche auf dem 9.500 Quadratmeter großen Gelände in der Oststadt der Bau des „Quartier Betriebshof“, das nicht nur vielfältige Nutzungen umfassen, sondern auch städtebaulich und architektonisch den östlichen Stadteingang deutlich aufwerten soll.

Als „Meilenstein“ in der Unternehmensgeschichte der AVG und „wichtige strategische Weichenstellung für die Weiterentwicklung der kommunalen Verkehrsbetriebe in den nächsten Jahren“ bezeichnete AVG-Geschäftsführer Dr. Alexander Pischon die Investition in den Gebäudekomplex, der vom Freiburger Architekturbüro Sacker Architekten entworfen wurde. Den größten Teil der Bruttogeschossfläche von rund 31.000 Quadratmetern wird die AVG verpachten.

„Die zukünftigen Mieter werden von einer hochwertigen Infrastruktur mit hervorragender Verkehrsanbindung profitieren“, erklärte Pischon, nachdem er zusammen mit Ascan Egerer (technischer Geschäftsführer der AVG), Christian Höglmeier (technischer Prokurist der AVG), Dr. Thilo Grabo (kaufmännischer Prokurist), Prof. Anke Karmann-Woessner (Leiterin des Stadtplanungsamts) und Christopher Höfler (Sacker Architekten) zum Spaten gegriffen hatte. „Mit dem Neubau entsteht nicht nur ein ganz neuer Stadteingang an der wichtigsten historischen Verkehrsachse zwischen Karlsruhe und Durlach, sondern auch eine neue, ablesbare Adresse des Umweltverkehrsverbundes, der auch für aktuelle Mobilitätskonzepte steht“, unterstrich dabei Karmann-Woessner. -red-/-trö-

 
 

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