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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 7. Dezember 2018

Hinterhofwettbewerb: Pflanzenträume im Blick

DIE SIEGER des in bisheriger Form letzten Hinterhofwettbewerbs mit Amtsleiterin Lutz (links) und BM Stapf (Dritter von rechts). Foto: Homberg

DIE SIEGER des in bisheriger Form letzten Hinterhofwettbewerbs mit Amtsleiterin Lutz (links) und BM Stapf (Dritter von rechts). Foto: Homberg

EINE WERTVOLLE OASE ist manch Hinterhof in Karlsruhe, wie dieser prämierte – zu finden in der Durlacher Allee 10. Foto: Riegels

EINE WERTVOLLE OASE ist manch Hinterhof in Karlsruhe, wie dieser prämierte – zu finden in der Durlacher Allee 10. Foto: Riegels

 

BM Stapf ehrte letzte Gewinner des Hinterhofwettbewerbs

Mit den Prämierungen endete jüngst der letzte Hinterhofwettbewerb: für Bürgermeister Klaus Stapf, weil er demnächst aus dem Amt scheidet, aber auch grundsätzlich, für Gartenbauamtsleiterin Cornelia Lutz und alle Grünfreunde in Karlsruhe.

Die bekommen jedoch neue Chancen. Auch den Blumenschmuckwettbewerb gibt es so nicht mehr, wie vom Gemeinderat im Oktober beschlossen, werden beide Wettbewerbe aber in neuem Kleid zusammengeführt: „Pflanzenträume – Gartenräume“. Jährlich, stets unter einem bestimmten Motto, 2019 sind „Begrünungen, die den Straßenraum beleben“ Thema. Anmeldung (und Info) unter Telefon 0721/133-6726 oder per E-Mail an gartenraeume@gba.karlsruhe.de.

Die Teilnehmerzahl bei Blumenschmuck- und Hinterhofwettbewerb war tendenziell rückläufig. Daher brauchte es einen neuen Impuls. Dies erläuterte Lutz vor der Preisverleihung für den 32. Hinterhofwettbewerb. Sie zeigte auch Fotos von den Goldmedaillengewinnern sowie einiger Bronze- und Silbersieger. Die Hinterhöfe, die die Jury mit ersten Preisen bedachte, zeichneten sich meist dadurch aus, dass es den Gestaltern gelungen war, auf engstem Raum Oasen der Ruhe und des Grüns zu schaffen.

Am letzten Hinterhofwettbewerb hatten sich 36 Höfe beteiligt. Davon erhielten sechs einen ersten, drei einen zweiten, vier einen dritten Preis und 17 eine Anerkennung. Urkunden und für die Preisträger Geldprämien in Höhe von insgesamt 10.000 Euro vergab Stapf vorige Woche bei einer kleinen Feierstunde bei der Industrie- und Handelskammer. Der Umweltdezernent betonte dabei die sogar zunehmende Bedeutung des privaten Grüns auch im Hinblick auf den fortschreitenden Klimawandel. -erg-

 
 

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