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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 21. Dezember 2018

Mobilität: Karl-Hubbuch-Weg in Neureut übergeben

ENTHÜLLUNG: (v. l.) Initiator Werner Banghard, BM Daniel Fluhrer, OV Achim Weinbrecht und Stadtrat Stefan Schmitt. Foto: Knopf

ENTHÜLLUNG: (v. l.) Initiator Werner Banghard, BM Daniel Fluhrer, OV Achim Weinbrecht und Stadtrat Stefan Schmitt. Foto: Knopf

 

Ein Weg, nach dem Karlsruher Künstler Karl Hubbuch benannt, wurde kürzlich in Neureut übergeben.

Dezernent Daniel Fluhrer und Ortsvorsteher Achim Weinbrecht enthüllten die Tafel beim Bärenweg mit Bürgern und den Initiatoren Werner Banghard und Stadtrat Stefan Schmitt. Hubbuch ist 1891 in Karlsruhe geboren und gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Er studierte und lehrte an der Kunstakademie. 1933 wurde er entlassen, seine Werke vom NS-Regime als "entartete Kunst" diffamiert. Der Künstler schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, gestaltete unter anderem für die Majolika. 1948 wieder an die Akademie berufen erhielt er 1961 die Hans-Thoma-Medaille. "Ich denke, wir haben hier einen würdigen Ort gefunden, um Karl Hubbuch zu ehren", so Fluhrer. -voko-

 
 

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