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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 22. März 2019

Tourismus: Karlsruhe-Präsentation auf der ITB

HOHER BESUCH: Tourismusminister Wolf (2.v.l.) mit Dominika Szope (ZKM), KTG-Geschäftsführer Klaus Hoffmann und Katrin Lorbeer (Badisches Landesmuseum) am Karlsruher Messestand auf der ITB (v. l.). Foto KTG

HOHER BESUCH: Tourismusminister Wolf (2.v.l.) mit Dominika Szope (ZKM), KTG-Geschäftsführer Klaus Hoffmann und Katrin Lorbeer (Badisches Landesmuseum) am Karlsruher Messestand auf der ITB (v. l.). Foto KTG

 

Großes Interesse an Jubiläums- Kulturangeboten bei der größten Reisemesse der Welt

Das Jahr 2019 wird zum Jahr der besonderen Jubiläen in Karlsruhe. Wie die Fächerstadt 30 Jahre ZKM, 70 Jahre Grundgesetz, 100 Jahre Bauhaus, 100 Jahre Badisches Landesmuseum und 300 Jahre Badisches Staatstheater feiert, stieß bei der weltgrößten Tourismusmesse ITB in Berlin auf großes Interesse.

Ob am Karlsruhe-Stand, bei einem Presse-Get-together mit Journalisten aus ganz Deutschland oder auch bei Gesprächen mit Tourismuspartnern und Reiseveranstaltern aus dem In- und Ausland: Immer gab es viel Lob für das abwechslungsreiche Programm und die zahlreichen Events in Karlsruhe. Baden-Württembergs Tourismusminister Guido Wolf ließ es sich nicht nehmen, sich über die nahenden Höhepunkte zu informieren. Als Gastgeschenk erhielt er eine der ersten Flaschen des „Verfassungsweins“, den das Staatsweingut Karlsruhe-Durlach zum 70. Geburtstag des Grundgesetzes erzeugte. Lobende Worte fand der Minister auch für die neukonzipierte Broschüre „Bauhaus 2019 und das Moderne Bauen in Karlsruhe“.

So konnte der Geschäftsführer der KTG Karlsruhe Tourismus GmbH, Klaus Hoffmann, ein rundum positives Fazit aus entsprechender Resonanz ziehen: „Die Begeisterung und die intensive Zusammenarbeit mit allen Partnern in der Stadt und der Region für diese großen Jubiläen ist spürbar bei unserem Auftritt auf der ITB.“ Durch das neue, digitale Konzept der Baden-Württemberg-Halle sei es auch möglich gewesen, die Glanzlichter multimedial und interaktiv zu vermitteln, womit Karlsruhe als Vorreiter der digitalen Entwicklung nochmals gepunktet habe. -red-

 
 

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