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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 29. März 2019

Klimaschutz: Netzwerk hilft bei Photovoltaik

Das neue Photovoltaik-Netzwerk Mittlerer Oberrhein für die die Landkreise Karlsruhe und Rastatt sowie die Stadtkreise Baden-Baden und Karlsruhe stellte sich unter dem Titel „Photovoltaik lohnt sich“ jüngst im Landratsamt Rastatt erstmals der Öffentlichkeit vor. Es soll alle Interessierten, etwa Hauseigentümer oder Unternehmen, firmenneutral über die Vorteile von Solarstromanlagen informieren.

Es besteht aus Expertinnen und Experten der drei regionalen Energieagenturen Mittelbaden, Kreis und Stadt Karlsruhe. Vernetzt sind sie mit der KEA Klimaschutz- und Energieagentur und dem Solar Cluster Baden-Württemberg. Mit finanzieller Förderung des Landesumweltministeriums sollen Vorbehalte gegenüber der klimafreundlichen Technologie abgebaut werden – etwa, dass sich Photovoltaikanlagen nicht mehr rechneten oder das Brandrisiko hoch sei.

Die Initiative versteht sich auch als Anlaufstelle: „Wir unterstützen die Errichtung von Solaranlagen durch unabhängige und neutrale Informationen und Erstberatungen“, sagt der Geschäftsführer der Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur, Dirk Vogeley. Das Vorhaben ist Teil der Solaroffensive des Landes mit dem Ziel, in der Region den Ausbau von Solarstromanlagen voranzutreiben, unterstützt auch von den Stadt- und Kreisverwaltungen.  Eine Ausstellung über Photovoltaik, Speicher, Ladetechnik, E-Mobilität und Brandrisiko ist im Landratsamt  Rastatt  noch bis zum 29. März zu sehen. Mehr Info: photovoltaik-bw.de.-red- 

 
 

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