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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 19. April 2019

Zoologischer Stadtgarten: Mit Rotem Panda für Artenschutz

KUNST UND ARTENSCHUTZ: die neue Majolika-Skulptur „Katzenbär“

KUNST UND ARTENSCHUTZ: die neue Majolika-Skulptur „Katzenbär“

 

Kleiner Panda ganz groß: In den künstlerischen Mittelpunkt zugunsten der Artenschutzstiftung Zoo Karlsruhe stellen ihn die Staatliche Majolika Manufaktur Karlsruhe und die Vollack Gruppe.

Vor dem Gehege der Karlsruher Tiere Akuti und Amod steht die Keramikskulptur „Katzenbär“ (Synonym für Kleiner Panda sowie Roter Panda) des Künstlers Daniel Wagenblast für die Kooperation mit dem Zoo Karlsruhe. Von der auf 100 Stück limitierten Minivariante (Multiples) profitiert die Artenschutzstiftung, denn von jeder verkauften Skulptur erhält diese 100 Euro. Die Hälfte der Katzenbären, deren echten Artgenossen stark gefährdet sind, hat auf der Kunstmesse Art bereits einen neuen Besitzer bekommen. Weshalb Reinhard Blaurock, Geschäftsführender Gesellschafter der Vollack Gruppe, sowie Majolika-Geschäftsführer Dr. Dieter Kistner bei der Enthüllung der Zoo-Skulptur an die Stiftungsvorstände, Zoo-Direktor Dr. Matthias Reinschmidt und Stellvertreter Dr. Clemens Becker, einen Scheck über 5.000 Euro überreichten. Für 490 Euro kann man das 35 Zentimeter große Kunstwerk bei der Majolika (majolika-karlsruhe.de) erwerben. Nach „Ich bin ein Elefant“ ist „Katzenbär“ das zweite Kooperationsprojekt.  -rie-

 
 

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