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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 2. August 2019

Klärwerk: Geruchslast durch Revision

Die Klärschlammverbrennungslinie im Klärwerk Karlsruhe ist bis Ende August planmäßig außer Betrieb, um dringend erforderliche Arbeiten durchzuführen. Technischer Verschleiß aufgrund des Dauerbetriebs an den unterschiedlichen Bauteilen erfordert diese Revision.

Zur Aufrechterhaltung der Abwasserreinigungsprozesse werden die täglich anfallenden Klärschlammmengen über mobile Anlagen entwässert und zu anderen Verbrennungsanlagen in Baden-Württemberg abtransportiert. Durch eine zeitweise nicht vermeidbare Zwischendeponierung von entwässertem Klärschlamm auf dem Klärwerksgelände und erforderliche Verladevorgänge kann eine Geruchsbelästigung nicht ausgeschlossen werden.

„Die Kollegen des Tiefbauamts arbeiten mit hohem Einsatz und großer Umsicht daran, diese Belastung möglichst gering zu halten“, erklärte dazu Baudezernent Daniel Fluhrer, der die Bürgerschaft um Verständnis bittet. Die Arbeiten wurden seit vielen Wochen mit den Fachfirmen vorbereitet, im Sinne einer optimiert minimalen Stillstandzeit. Bei der Abstellung wird eine Vielzahl an Wartungs- und Reparaturmaßnahmen parallel abgewickelt. -rie-

 
 

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