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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 1. November 2019

Bürgerbeteiligung: Streifzüge zum Thema Sicherheit

BLICK AUF SICHERHEIT: Die Stadt bietet dazu in der kommenden Woche Rundgänge für Erwachsene und Jugendliche an. Foto. Fränkle

BLICK AUF SICHERHEIT: Die Stadt bietet dazu in der kommenden Woche Rundgänge für Erwachsene und Jugendliche an. Foto. Fränkle

 

Spaziergang und Instawalk durch Innenstadt/ Schwerpunkte Europa- und Kronenplatz

Die Stadt Karlsruhe lädt Interessierte aller Altersklassen zu zwei unterschiedlichen Sicherheitsspaziergängen durch die Karlsruher Innenstadt ein. Vorrangiges Ziel der beiden Streifzüge ist die Identifizierung von Angsträumen auf Europaplatz und Kronenplatz sowie in deren näherem Umfeld. Darüber hinaus sollen gemeinschaftlich Maßnahmen zur Steigerung des Sicherheitsgefühls erarbeitet werden.

Am Mittwoch, 6. November,  ist zunächst der Sicherheitsspaziergang für Erwachsene. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich dazu um 17.30 Uhr auf dem Kronenplatz einfinden oder um 19 Uhr auf dem Europaplatz. Zum Abschluss des Spaziergangs mit städtischen Fachleuten stößt Bürgermeister Dr. Albert Käuflein zu der Gruppe dazu.

Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren können sich am Donnerstag, 7. November, einem Instawalk zum Thema Sicherheit anschließen. Der Walk beginnt um 17 Uhr auf dem Europaplatz und endet mit einer Diskussion der während der Veranstaltung erarbeiteten Ergebnisse bei einem Imbiss und Getränken im Jubez am  Kronenplatz 1.

Beim Instawalk handelt es sich um einen gemeinsamen Streifzug, dessen Ergebnisse per Fotoaufnahme und Upload über die Plattform Instagram unter dem Hashtag #sicheresKA dokumentiert werden. Voraussetzung für die Teilnahme sind ein Smartphone mit einer Kamera und ein Benutzerkonto auf dem Netzwerk Instagram.

Sicherheitsspaziergang und Instawalk sind Teil des Öffentlichkeitsbeteiligungsprozesses zur Erarbeitung eines Sicherheitskonzeptes für die Karlsruher Innenstadt. Die Grundlage dafür bieten die Ergebnisse des von Professor Dr. Dieter Hermann vom Institut für Kriminologie der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg im Auftrag der Stadt erstellten Sicherheitsgutachtens.
Weitere Informationen zum Sicherheitsgutachten, dem Beteiligungsprozess sowie die Möglichkeit, online selbst aktiv am Sicherheitskonzept mitzuwirken, finden sich auf dem Online-Beteiligungsportal. -red-/-trö-

 
 

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