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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 29. November 2019

Stadtteilentwicklung: Oberreut voranbringen

STADTTEILENTWICKLUNGSPROZESS OBERREUT: Bürgergruppen wollen im Stadtteil elf Projekte starten. Bild: Stadt Karlsruhe

STADTTEILENTWICKLUNGSPROZESS OBERREUT: Bürgergruppen wollen im Stadtteil elf Projekte starten. Bild: Stadt Karlsruhe

 

Bürgergruppen wollen im Stadtteil elf Projekte starten

Im Rahmen des Stadtteilentwicklungsprozesses Oberreut bildeten sich seit Anfang des Jahres elf verschiedene Bürgerprojektgruppen. Diese Gruppen wollen ihre jeweiligen Ideen aus dem Beteiligungsprozess voranbringen, vor allem gemeinschaftliche Projekte umsetzen und die Menschen im Stadtteil näher zusammenbringen.

Die Projektgruppe „Gemeinschaftsgarten für alle“ etwa will das gemeinsame Gärtnern im Stadtteil ermöglichen. Bei der Gruppe „Grünstreifen erblühen lassen“ liegt der Fokus auf der Bepflanzung von Baumscheiben und Randstreifen. Der „Kulturtreff“ bietet einmal im Monat einen offenen Treff im Ökumenischen Gemeindezentrum an, um das kulturelle Angebot in Oberreut zu verbessern.

Die Projektgruppen „Überdachter Treffpunkt für Jugendliche“, „Café oder Eisdiele im Zentrum“ sowie „offener Mittagstisch“ setzen ihren Schwerpunkt auf das Thema Begegnung und Treffmöglichkeiten. Eine „Online-Plattform“ soll die  virtuelle Vernetzung und den Austausch untereinander fördern. Die Projektgruppe „Food-Sharing“ setzt sich für den Austausch von Lebensmitteln ein. Bisher gibt es dafür zwei Anlaufstellen in Oberreut, das Familienzentrum Kita Villa Regenbogen sowie das Jugend- und Gemeinschaftszentrum Weiße Rose. Außerdem wollen Bürgerinnen und Bürger einen „öffentlichen Bücherschrank“ in Oberreut aufstellen und zusätzliche „Sport- und Kursangebote“ auf den Weg bringen. Die Projektgruppe „Nachbarschaftshilfe“ hat das Ziel, dass bedürftige Personen in der Nachbarschaft bessere Unterstützung finden.

Alle Projektgruppen würden sich über weitere Mitglieder freuen.  Interessierte können sich dazu per E-Mail an bme@afsta.karlsruhe.de oder telefonisch unter der  Rufnummer 0721/133-1212 an das Büro für Mitwirkung und Engagement wenden. Dieses vermittelt dann den Kontakt zu den Ansprechpartnern der Projektgruppen. -red-

 
 

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