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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 6. Dezember 2019

Ehrenamt: Den Helfenden Hilfe gebracht

DANK FÜR EINSATZ: Bürgermeister Dr. Albert Käuflein (Mitte) empfing die Vertreter von sechs engagierten Firmen und ihre Sozialpartner im Haus Solms. Foto: Fränkle

DANK FÜR EINSATZ: Bürgermeister Dr. Albert Käuflein (Mitte) empfing die Vertreter von sechs engagierten Firmen und ihre Sozialpartner im Haus Solms. Foto: Fränkle

 

Stadt würdigt den Einsatz von sechs gesellschaftlich engagierten Unternehmen

Social Days und andere Formen des Engagements im oder für den ehrenamtlichen Sektor gehören bei immer mehr Firmen zum festen Bestandteil einer nachhaltigen Unternehmensstrategie. Auch in Karlsruhe engagieren sich zahlreiche Unternehmen für gesellschaftliche Zwecke. „Es ist für sie eine Selbstverständlichkeit, zu helfen, wenn es notwendig ist“, betonte Bürgermeister Dr. Albert Käuflein bei einem Empfang im Haus Solms.

Bei dem dankte die Stadt am Dienstag sechs Unternehmen, die sich in diesem Jahr in Karlsruhe für gesellschaftliche Zwecke einsetzten. Jede der Firmen, deren Vertreter Käuflein mit einer Urkunde auszeichnete, hatte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für einen Freiwilligentag freigestellt. Und an dem halfen sie helfenden Organisationen oder Vereinen bei ihrer Tätigkeit.

So setzten etwa elf Mitarbeiter des Mercedes Benz Werks Wörth im Juni einen öffentlichen Kinderspielplatz des TuS Neureut in Stand. Die Intel Deutschland engagierte sich in zwei Projekten. Je 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halfen dem CVJM Karlsruhe beim Errichten eines Erlebnisparcours für Menschen im Rollstuhl oder leisteten Malerarbeiten auf dem Hof der AG Tierschutz Pferde & Co. Dort waren auch Mitarbeiter der Tipico Technology Services und der Tipico Retail Service tätig, darüber hinaus bei einem Aufforstungsprojekt in Baden-Baden.

Zehn Beschäftigte des London Speakers Bureau kochten an zwei Abenden im Sozialtreff 88 für jeweils 60 bedürftige Menschen, während sich die Vollack Gruppe beim Aktions- und Zirkusbüro im Otto-Dullenkopf-Park sowie im Alten- und Pflegeheim Anna-Walch-Haus engagierte. L‘Oréal Deutschland führte gleich acht sogenannte Citizen Days durch. Beschäftigte halfen an diesen einer Sozialtherapeutischen Tagesgruppe, unterstützten die Karlsruher Tafel bei der Ausgabe von Mahlzeiten oder führten mit Arbeitskräften der Hagsfelder Werkstätten (HWK) eine Sternenwanderung durch. -trö-

 
 

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