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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 13. Dezember 2019

ZKM: Weibel bleibt bis 2023 ZKM-Vorstand

AUF WEITERE ZUSAMMENARBEIT: Stiftungsratsvorsitzende Olschwoski, Vorstand Weibel und OB Mentrup im ZKM. Foto: Fränkle

AUF WEITERE ZUSAMMENARBEIT: Stiftungsratsvorsitzende Olschwoski, Vorstand Weibel und OB Mentrup im ZKM. Foto: Fränkle

 

Abschließende Vertragsverlängerung / OB begrüßt Kompromiss und Zeit für Nachfolgesuche

Prof. Peter Weibel bleibt bis 31. März 2023 wissenschaftlich-künstlerischer Vorstand des Zentrums für Kunst und Medien (ZKM) in Karlsruhe. Der Stiftungsrat des ZKM hat vorigen Freitag die Verlängerung des Ende 2020 auslaufenden Vertrags gebilligt.

Gemäß des Vorschlags von Weibel, Stiftungsratsvorsitzender Petra Olschowski, Staatssekretärin im Landeswissenschaftsministerium, und OB Dr. Frank Mentrup. Im Zuge dieser abschließenden Fortführung der Leitungsrolle Weibels, die er seit 1999 innehat, erklärte er sich auch bereit, ein mit der Kunsthalle geplantes Ausstellungsprojekt noch umzusetzen.

Staatssekretärin Olschowski: „Wir haben mit allen Beteiligten eingehend erörtert, wie der Übergang an der Spitze des ZKM gelingen und eine erfolgreiche Zukunft nach der ‚Ära Weibel‘ gesichert werden kann. Ich freue mich, dass wir eine gute Lösung gefunden haben.“

Auch OB Mentrup war froh „dass wir in gutem Einvernehmen einen Kompromiss gefunden haben“ und ergänzte: „Damit ist der Weg frei, um die Nachfolgefrage in Ruhe angehen zu können“ – über das Ende 2017 eingeläutete Findungsverfahren. Weibel will optimale Startbedingungen für Nachfolge und Zukunft schaffen. Er begrüßte „die Möglichkeit, noch einige wichtige Projekte für das ZKM umzusetzen und abzuschließen“. -bw-

 
 

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