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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 24. Januar 2020

Kinderrechtefest: Kinderrechte in den Fokus rücken

GEKONNT:  Akrobatische Einlagen zeigte der Nachwuchs am vergangenen Sonntag beim Kinderrechtefest im Tollhaus. Foto: Knopf

GEKONNT: Akrobatische Einlagen zeigte der Nachwuchs am vergangenen Sonntag beim Kinderrechtefest im Tollhaus. Foto: Knopf

Auf Augenhöhe: BM Martin Lenz bespricht sich mit dem Nachwuchs beim Kinderrechtefest im Tollhaus.               Foto: Knopf

Auf Augenhöhe: BM Martin Lenz bespricht sich mit dem Nachwuchs beim Kinderrechtefest im Tollhaus. Foto: Knopf

 

Bestens besucht war das 14. Kinderrechtefest am vergangenen Sonntag im Tollhaus. Im Außenbereich beim Mobi-Bus des Stadtjugendausschusses hatten die Kinder reichlich Gelegenheit zu Toben bei Trampolinspringen, beim Hockey oder der Rutsche. Drinnen gab es Infos an Ständen des Deutschen Kinderschutzbundes, der Burundi Kids, der Musik-Kita Intakt, des städtischen Kinderbüros, Junior Slow Food oder Unicef.

Zentrales Thema war die Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvetion vor etwa 30 Jahren. Ein großer Marktplatz thematisierte bei zahlreichen Mitmachangeboten kreativ und spielerisch verbriefte Rechte für Kinder. Highlight war ein Bühnenprogramm der Kinder mit Jonglage, Akrobatik und Musik vor dem Zirkuszelt, das Bürgermeister Martin Lenz eröffnete. „Es ist wichtig, dass alle wissen, dass es Kinderrechte gibt und welche genau das sind. Aufgabe der Politik ist es nun darauf zu achten, dass die Kinderrechte in unserer Stadt umgesetzt werden“, so Lenz.

In der Vergangenheit stand beim Fest immer ein spezielles Recht im Zentrum. „Dieses Mal haben die Veranstalter entschieden, die Kinderrechte als Ganzes in den Fokus zu rücken“, verkündete der Bürgermeister. Angetan vom Zuspruch war auch Astrid Kränzlein (Unicef Karlsruhe). „Die Resonanz ist sehr gut. Es sind viele Familien mit kleinen Kindern hier, die begeistert mitfeiern.“ -voko-

 
 

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