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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 24. April 2020

Corona: Unterstützung durch Maskenspende

Das Thema Schutzmasken für medizinisches und Pflegepersonal ist international in aller Munde und beschäftigt auch in Karlsruhe die Expertinnen und Experten.

Beschaffung und Verteilung der notwendigen Ausrüstung wird im Zuge des Krisenmanagements zentral über das Branddezernat geregelt. Das ist vor allem deshalb nötig, weil die Masken von verschiedenen Seiten ihren Weg in die Fächerstadt finden. Der Großteil wird von der Stadt selbst bestellt oder vom Land geliefert. Aber auch Spenden unterstützen beim Kampf gegen die Ausbreitung des Corona-Virus.

So hat der Pharmamaschinenhersteller Romaco aus Karlsruhe-Durlach bereits zum zweiten Mal 5.000 Masken vom Typ Mund- und Nasenschutz zur Verfügung gestellt. Bürgermeister Dr. Albert Käuflein nahm die Spende persönlich entgegen und bekräftigte, dass die Stadt Karlsruhe aktuell „für jede Zuwendung dankbar“ sei. Auch weil sich die Preise im Zuge der Lieferengpässe vervielfacht hätten. Weitere Spenden kamen von der EnBW und MiRO, die 1600 respektive 1000 FFP2-Schutzmasken lieferten, sowie vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT), das knapp 700 FFP3-Masken sowie 450 Schutzanzüge bereitstellte. -gem-

 
 

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