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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 26. Juni 2020

Radverkehr: Radelnd zur Arbeit

DER ERSTE WOCHENSIEGER bei der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" war Tobias Werner vorn den Zentralen Werkstätten. Foto: MMG

DER ERSTE WOCHENSIEGER bei der Aktion "Mit dem Rad zur Arbeit" war Tobias Werner vorn den Zentralen Werkstätten. Foto: MMG

 

Stadt unterstützt die bis September laufende Aktion

Radfahren ist gerade in Corona-Zeiten sinnvoll – und gesund. Vom regelmäßigen Tritt in die Pedale auf dem Weg zur und von der Arbeit profitieren Fitness und Gesundheit. Und das Klima.

Bereits zum vierzehnten Mal unterstützt die Stadt daher den Wettbewerb „Mit dem Rad zur Arbeit“ von ADFC und AOK. Coronabedingt ging die Aktion in diesem Jahr einen Monat später an den Start. Nun aber können bis Ende September wieder Haupt- und Teampreise erradelt werden. Oder man sichert sich zusätzlich im Monats-Gewinnspiel die Chance auf ein E-Bike.

Unter www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de/baden-wuerttemberg kann sich jeder registrieren - um dann alleine oder im Team im Aktionskalender seine aktiven Tage zu erfassen. Mindestens 20 Tage gilt es, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Für Vielradler ist dies ein Klacks, für Neueinsteiger vielleicht der Anstoß, sich künftig in die Gruppe der überzeugten Alltags-Berufsradler einzuklinken. Und so zum Jeden-Tag-Radler werden, für den es einen Zusatzpreis gibt. -rie-

 
 

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