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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 31. Juli 2020

Gemeinderat: Keine Förderung einzelner Zweige

Die Verwaltung soll eine „kommunale Förderstrategie für Unternehmen, die der solidarischen Ökonomie zuzuordnen sind“ erstellen und dem Gemeinderat vorlegen. Dies fordert DIE LINKE in einem Antrag.

In Karlsruhe existierten bereits zahlreiche Unternehmen dieser Art, etwa Genossenschaften, selbstverwaltete Betriebe, aber auch Leihläden und Repair-Cafés. Da diese Unternehmen „Vorreiterprojekte“ seien, müsse die Wirtschaftsförderung sie gezielt unterstützen. Diese unterstreicht in ihrer Stellungnahme, dass Subvention einzelner Wirtschaftszweige oder Unternehmen unzulässig sei. Das Plenum hat den Antrag in den Ausschuss verwiesen. -has-

 
 

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