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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 25. September 2020

Zoologischer Stadtgarten: Mit e-Ticket in den Zoo

BEQUEM UND SICHER lassen sich mit der neuen App Tickets für den Zoo buchen und Wartezeiten beim Einlass vermeiden. Foto: Zoo/Deible

BEQUEM UND SICHER lassen sich mit der neuen App Tickets für den Zoo buchen und Wartezeiten beim Einlass vermeiden. Foto: Zoo/Deible

SMARTPHONE IMMER PARAT: Matthias Reinschmidt, BM Käuflein und Markus Losert präsentieren die neue App e-Ticket@KA. Foto: Timo Deible / Zoo Karlsruhe

SMARTPHONE IMMER PARAT: Matthias Reinschmidt, BM Käuflein und Markus Losert präsentieren die neue App e-Ticket@KA. Foto: Timo Deible / Zoo Karlsruhe

 

Kartenkauf dank App kontaktlos, einfach und schnell

Damit lange Warteschlangen in Zukunft der Vergangenheit angehören, hat das städtische IT-Amt in Kooperation mit dem Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe die App „e-Ticket@KA“ an den Start gebracht. Mit der neuen Anwendung, die seit voriger Woche kostenlos für Android- und iOS-Geräte verfügbar ist, können Eintrittskarten schnell, einfach und kontaktlos gekauft und mittels QR-Code am Einlass entwertet werden.

Diese Möglichkeit habe gerade unter Corona-Bedingungen „an Bedeutung gewonnen“, verdeutlichte Bürgermeister Dr. Albert Käuflein bei der Vorstellung der App. Mit dem digitalen Hilfsmittel lassen sich nämlich auch Kontaktdaten und Besucherzahlen erfassen. Zudem können Besitzerinnen und Besitzer von Dauerkarten ihre Besuchszeiten anmelden. Entwickelt wurde die App auf „Initiative des Gemeinderats“, so Käuflein. Geplant sei, den elektronischen Ticketkauf auch für andere Einrichtungen, wie etwa Bäder, zu ermöglichen.

Nach dem Pilotbetrieb im Zoo soll die neue App, die laut IT-Amtsleiter Markus Losert „ohne Finanzdienstleister“ auskomme, dann in die vom Land geförderte und ausgezeichnete Multifunktions-App digital@KA integriert werden. Bis dahin ließe sich bei den hohen Besucherzahlen „sehen, was für Anforderungen kommen“, erklärte Losert. Zoo-Direktor Matthias Reinschmidt freute sich indes über die „Möglichkeit, Vorreiter zu sein“ und zur „Referenz“ zu werden. Auch weil die digitale Ticket-Buchung im Zoo während der Corona-Zeit „quasi von Null auf Hundert“ angestiegen sei. -gem-

 
 

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