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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 30. April 2021

Corona: Austausch für gemeinsamen Re-Start des Stadtlebens

Aktuell bestimmt vor allem die sogenannte Bundesnotbremse, was im Stadtleben möglich ist – oder eben nicht. Doch eine Öffnung wird kommen, sobald die Rahmenbedingungen gegeben sind. Um vorbereitet zu sein, hat die KME Karlsruhe Marketing und Event GmbH wie selbst berichtet Akteurinnen und Akteure aus dem Stadtleben, beispielsweise aus Handel, Gastronomie, Kultur, auch Freizeit und Sozialem zur Info- und Austauschveranstaltung „Re-Start Stadtleben“ eingeladen.

Online präsentierte die KME dabei erste Konzeptbausteine und suchte den Austausch. Für ein koordiniertes Öffnungsszenario bedarf es beispielsweise flächendeckender Teststationen mit der Ausgabe – nach negativer Testung – eines unter anderem digitalen Nachweises, der Bewegungsfreiheit in der Stadt garantiert. Auch die morgendlichen Selbsttests der Schülerschar sind zu bedenken. Mobile und barrierefreie Test-Stationen könnten wie Auto- und Fahrrad-Drive-In ergänzen. Auch ein digitaler grüner Stempel für die nutzbare Zeit nach einem Test ist Thema wie die Idee, dass vollständig Geimpfte oder Genesene auf Dauergrün bauen könnten.

Dies erforderte einen reibungslosen Datenfluss vom Testzentrum bis zum Gesundheitsamt und ein einheitliches Ein- und Auslassmanagement aller Beteiligten. Deutlich wurde zudem, das Einrichtungen wie Theater, Museen oder Bibliotheken mit erprobten und gelebten Konzepten jederzeit öffnen könnten – wie auch Hotels und Gaststätten. Die KME sortiert und bewertet die gewonnenen Ergebnisse, um gemeinsam weitere Schritte hin zu einer Öffnungsstrategie gehen zu können (karlsruhe-event.de). -red-

 
 

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