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Karlsruhe: Stadtzeitung

Ausgabe vom 23. Juli 2021

Augustenburg-Gemeinschaftsschule: GemüseAckerdemie gedeiht prächtig

EIN KLEINER GEMÜSE-ACKER ziert lehrreich Grötzingens Augustenburg-Gemeinschaftsschule. Mit dabei sind (v. l.) Kristine Klapp, Miriam Albrecht, Maja Jaworski, Inna Baier und Friedbert Jordan. Foto: Milde

EIN KLEINER GEMÜSE-ACKER ziert lehrreich Grötzingens Augustenburg-Gemeinschaftsschule. Mit dabei sind (v. l.) Kristine Klapp, Miriam Albrecht, Maja Jaworski, Inna Baier und Friedbert Jordan. Foto: Milde

 

Schüler- und Lehrerschaft an Grötzinger Schule widmen sich erdverbundenem Projekt

Gießen sei dieses Jahr natürlich kein Problem gewesen, berichtete der Schulleiter der Augustenburg-Gemeinschaftsschule Grötzingen, Friedbert Jordan mit Blick auf die „GemüseAckerdemie“. „Der Garten grünt und blüht, die grüne Oase soll sich weiterentwickeln“, betonte er vorige Woche beim Schulgartenfest im Rahmen eines erfolgreichen Pflanztermins.

Das Projekt hat das zweite Jahr erfolgreich bestanden, und noch immer beteiligen sich Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer gleichermaßen mit voller Begeisterung an der „GemüseAckerdemie“. Biologie-Lehrerin Inna Baier, verantwortlich für die Organisation des Gartens, dankte den Unterstützern. „Ohne die Kooperationspartner wäre die Vielfältigkeit nicht möglich gewesen.“

So lernen Schülerinnen und Schüler, in inklusiver Zusammenarbeit, von Experten wie Miriam Albrecht vom Verein Ackerdemia oder Augustenburg-Lehrerin Kristine Klapp im Unterricht und darüber hinaus das Vorbereiten, Bepflanzen und Ernten der Beete mit verschiedenen Gemüsesorten. Die Schülerschar habe bei jedem Wetter für ein sehr gutes Ergebnis gearbeitet, lobten die Fachleute Zusätzlich unterstützen das Gartenbauamt und der Bauhof Grötzingen die jungen Gärtnerinnen und Gärtner bei größeren und aufwändigeren Aufgaben.

Zunächst förderte die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur das Projekt, nun wirken Ackerdemia und der Schul-Förderverein mit. Durch die Förderung steht alles Notwendige zur Verfügung, damit sich der Gemüseanbau für Betreuende und Lernende so einfach wie möglich gestaltet. So können Schüler und Schülerinnen durch spielerisches und praktisches Erleben ein Bewusstsein für saisonale und regionale Lebensmittel entwickeln und ihre Wertschätzung erweitern, um nachhaltig genau zu wissen, was sie wann und woher essen. -femi-

 
 

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